Blues
"Wenn
Du verstanden hast wie man Blues spielt, wird es Dir viel leichter
fallen in anderen Stilistiken zu spielen, egal ob Funk, Soul, Jazz,
Pop, Rock, Reggae oder gar Heavy Metal." Jack
Bruce
Blues Sessions
Hide Away
Freddie King / René Senn
Freddie King hat in den 60-er Jahren neben Blues-Songs mehrere Instrumental-Blues
gespielt und aufgenommen. Diese von seinem Gitarrenspiel geprägten
Stücke sind einzigartig im Blues und waren damals, zum Teil über
mehrere Wochen, in den amerikanischen Charts auf den vordersten Plätzen.
Die festgelegte Themen, mit mehr oder weniger festgelegten
Soli, werden mit improvisierten Soli gemischt und teilweise mit Zwischenteilen
(meist auch festgelegte Themen) kombiniert.
Hide Away wurde auch von Eric Clapton (1966) und Stevie Ray Vaughan (1985) gespielt.
Die Bearbeitung für Akustik-Gitarren-Duo richtet sich nach der Originalversion von Freddie King. Das folgende PDF-Dokument zeigt das Thema (1. Teil). Die vollständigen Noten / Tabulaturen können im Online-Noten-Verlag bestellt werden.
Instrumental-Blues
Arthurs Guitar Boogie
Arthur Smith
Arthur Smith and his Crackerjacks haben diesen
Guitar Boogie 1949 veröffentlicht.
Mein Kommentar: Über drei Minuten pure Lebensfreude!
Das Stück besteht aus einem Boogie-Thema, einer Boogie-Thema-Variante
und 7 Soli. Die witzigen und effektvollen Soli eignen sich
sehr gut zum Nachspielen. Sie klingen zwischen Lonnie
Johnson (Blues) und Django Reinhardt (Jazz).
Das folgende PDF-Dokument zeigt das 1. Solo als beispielhafter Lehrgang
"Gitarrensoli lernen".
Die Transkription (Notenübertragung) und Bearbeitung für Akustik-
oder Klassikgitarre ist in A-dur, die Originalversion für Elektro-
oder Jazzgitarre in E-dur.
Die vollständigen
Noten / Tabulaturen / Midi-Files können im Online-Noten-Verlag bestellt
werden.
How How Blues
René Senn
Der How How Blues ist für 2 Gitarren geschrieben. Er besteht
aus Thema und 4 Soli. Das erste Solo ist in Sexten, das zweite in Terzen,
das dritte ist ein rhythmisches Akkordsolo und das vierte ein weiteres Akkordsolo.
Die Begleitung basiert auf dem 12-Takt-Blues-Schema in E und verwendet einfache
Quintakkorde.
Die Perkussion mit Congas spielt den Tumbao im "Swing feel".
Guitar Boogie in A
René Senn
Guitar Boogie in A ist ein 4-teiliger Boogie mit Thema und 2
Soli. Das Thema kommt am Anfang und am Ende des Stückes, so, wie sich
das für ein Boogie gehört.
Die vorliegende Bearbeitung für 3 Gitarren kann verschiedenartig verwendet
werden:
- 2 Gitarren (Akustik Gitarren-Duo)
- 3 Gitarren (Akustik Gitarren-Trio)
- Lead-Gitarre in einer Band
Blues Songs
Malted Milk
Robert Johnson
Der Song wurde erstmals von Johnson 1937 aufgenommen.
Auf dem Akustik-Album - unplugged (1992) - spielt Eric
Clapton das Stück mit Andy Fairweather Low im
Duo.
Das folgende PDF-Dokument zeigt:
Gitarre 1 als Anlehnung an die Version von Robert Johnson.
Gitarre 2 als Anlehnung an die Version von Eric Clapton.
Die verschiedenen Fill-ins und das Gitarren-Solo sind so
notiert, dass sie sich zum Nachspielen eignen.
Die vollständigen Noten
/ Tabulaturen / Midi-Files können im Online-Noten-Verlag bestellt
werden.
Johnny B Good
Chuck Berry
Johnny B Good, der Rock 'n 'roll-Klassiker aus den 50-er Jahren,
den jeder Rock-Gitarrist kennen muss.
Das Intro zeigt die typische Spielweise von Chuck Berry.
( Original wird der Song in Bb gespielt, also alles einen
Bund höher wie notiert, oder mit Capo im 1. Bund.)
In der vollständige Version sind die Phrasen seiner 2 Soli zu einem
Solo zusammengefasst und können so effektiv und sinnvoll nachgespielt
werden.
Theorie / Techniken
Blues-Grundbegriffe
Blue notes
Blue notes sind charakteristische Melodietöne des Blues.
- kleine Terz (b3)
wird auch als Blues-Bending (1/4-Ton-Bending) gespielt. - kleine Septime (b7)
- verminderte Quinte (b5)
wird im Bebop (Jazzstil) als flattet fivth bezeichnet.
Swing feel
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Die Bezeichnung "Swing feel", die am Anfang eines Stückes steht, weist darauf hin, dass das Stück nicht wie meist notiert mit einer Zweierunterteilung, sondern in einer Dreierunterteilung gespielt werden soll.
Zweierunterteilung: binär = gerade Achtel - straight
8ths
Dreierunterteilung: ternär = Swing-Achtel - swing
8ths
Blues Schema
Das Blues-Schema ist eine dem Blues zugrundeliegende Akkordfolge. Das Durchspielen einer Akkordfolge wird als Durchgang (engl. Chorus = Refrain) bezeichnet. Ein Blues besteht aus mehreren solcher Durchgänge, die grundsätzlich das gleiche Schema haben.
Das Standard-Blues-Schema ist der 12-taktige Blues (12-bar blues). Beispiel Blues in A:
| || A | | A | | A | | A | | |
| | D | | D | | A | | A | | |
| | E | | D | | A | | E | || |
Intro
Das Intro bezeichnet die Einleitung eines Blues. Dies kann ein ganzer Durchgang, beispielsweise der Instrumentalteil vor dem Vokalteil, oder die Takte vor dem 1. Durchgang sein.
Turnarounds
Turnarounds (Überleitungen) sind die letzten 2 Takte eines Blues-Schemas und leitet zum nächsten Durchgang.
Ending
Das Ending (Schlussphrase) wird an Stelle des Turnarounds gespielt und führt zum Schluss.
Blues-Riffs
Blues-Riffs sind ein-, zwei- oder viertaktige Begleitphrasen die durch ein Blues-Schema über die entsprechenden Akkorde gespielt werden
Blues-Licks
Blues-Licks sind ein-, zwei- oder viertaktige Melodiephrasen, die zu einem Solo zusammengesetzt, oder als Improvisationsbausteine dienen.
Single-Note-Licks sind einstimmige Melodienphrasen.
Double-Stops-Licks sind zweistimmige Melodienphrasen.
Fill-ins
Fill-ins sind Instrumentalphrasen (Füller) zwischen den Gesangsphrasen.
Blues-Solo
Das Blues-Solo ist im Gegensatz zum Thema oder Gesangsteil die improvisierte,
oder teilweise improvisierte, seltener auch festgelegte (komponierte) Melodie
eines Durchgangs.
Blues-Melodien basieren oft auf dem Frage-und-Antwort-Prinzip
(engl. Call-and-Response) das auch bei guten Soli zu hören
ist.
Improvisation
Improvisation ist die Kunst, sich der Eingebung des Augenblicks folgend
zu spielen, beziehungsweise auszudrücken.
Im Blues wird als einfachster Ansatz einer Melodie-Improvisation
die pentatonische Skala zugrunde gelegt.
Blues-Phrasierungen
Neben den gängigen Artikulationen und Phrasierungen gibt es die charakteristischen Blues-Phrasierungen:
- Bending / Ziehen der Saite
- Slide / Glissando / Gleiten auf der Saite
- Vibrato / horizontales oder leichtes vertikales Ziehen einer Saite
Tonart im Blues
Die Notation eines Blues setzt die Bestimmung der Vorzeichen und somit
die Wahl einer Tonart voraus. Einerseits kann die Melodie, anderseits die
Begleitung zugrunde gelegt werden.
Ein Blues in A kann beispielsweise in folgenden Tonarten notiert
werden:
- 3 Kreuze in A-dur
- 2 Kreuze in A-mixolydisch (dur)
- 1 Kreuz in A-dorisch (moll)
- kein Kreuz in A-moll
Den Melodien kann die pentatonische Moll-Skala, als auch die pentatonische
Dur-Skala mit Blue notes und auch alles miteinander vermischt verwenden.
Die Begleitung mit den drei Dominantseptakkorden auf der
I, IV und V Stufe, lässt auch keine eindeutige Bestimmung der Tonart
zu.
Ein Sonderfall ist der sogenannte Moll-Blues. Dieser wird
in der entsprechenden Moll-Tonart notiert.
Taktart im Blues
Wird ein Blues im Swing feel gespielt gibt es zwei Möglichkeiten die Taktart festzulegen:
- 12/8-Takt
Eignet sich für rhythmisch komplizierte, langsame bis mittelschnelle Grooves. Die Notation gibt relativ genau das gespielt wieder. - 4/4-Takt (2/2-Takt)
Eignet sich für rhythmisch einfache und schnelle Grooves. Die Bezeichnung Swing feel sollte am Anfang des Stückes über der Taktangabe stehen.
Bluesschemen
"Lightnin' change when Lighnin' want to change!"
Lightnin Hopkins
Blues-Form
Die Blues-Form entspricht der einteiligen Songform.
Die instrumentale Einleitung wird als Intro, die instrumentale Überleitung
als Turnaround und der instrumentale Schluss als Ending bezeichnet.
Standard-Blues-Schema
Das Blues-Schema ist eine dem Blues zugrundeliegende Akkordfolge.
Das Durchspielen dieser Akkordfolge wird als Durchgang oder Chorus bezeichnet.
Ein Blues besteht aus mehreren solcher Durchgänge oder "Chorusse",
die grundsätzlich nacheinander gespielt werden und im gleichen Schema
ablaufen.
Das Standard-Blues-Schema ist der 12-taktige Blues (12-bar
blues).
Das folgende Blues-Schema ist in A. Die Akkordfolge ist mit vereinfachten Harmonien dargestellt. Die Gitarre verwendet grundsätzlich Dominantseptakkode (dom7) oder deren "Vertretungen" (dom9, dom13 usw.).
12-Takt-Blues-Schema in A
|| |
A | | A | | A | | A | | |
| |
D | | D | | A | | A | | |
| |
E | | D | | A | | A | || |
Takt 11 und 12, beziehungsweise die letzten 2 Takte (grün) werden:
- als Turnaround bezeichnet und führen wieder zum Anfang und somit zum nächsten Durchgang,
- oder als Ending um die 2 Takte als Schluss zu spielen.
Turnarounds
Die folgenden Beispiele sind eine Auswahl für einen Blues in A.
| | A7 | | A7 | || |
| | A7 | | E7 | || |
| | A7 | | A7 E7 / / | || |
| | A7 D7 | | A7 E7 | || |
| | A7 | | A7 F7 E7 / | || |
| | A A7 D Dm | | A D7 E7 / | || |
Stufenbezeichnung
Da grundsätzlich jeder Blues in jeder Tonart gespielt (transponiert) werden kann, ist die Stufenbezeichnung sinnvoll. Auf der Gitarre werden die Akkorde als Dominantseptakkode (dom7) oder deren "Vertretungen" (dom9, dom13) gespielt.
|| |
I | | I | | I | | I | | |
| |
IV | | IV | | I | | I | | |
| |
V | | IV | | I | | I | || |
Sämtlichen Tonarten
I = 1. Stufe = Grundton = Tonart
| I | = (1. Stufe) | C | G | D | A | E | B | F# | Db | Ab | Eb | Bb | F |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| IV | = (4. Stufe) | F | C | G | D | A | E | B | Gb | Db | Ab | Eb | Bb |
| V | = (5. Stufe) | G | D | A | E | B | F# | C# | Ab | Eb | Bb | F | C |
- Johnny B Good / Chuck Berry (1958) / Intro
- Boom Boom / John Lee Hooker (1961) / Intro
- Rock my plimsoul / Jeff Beck (1967)
- Strange Brew / Cream (1967)
- I’m tore down / Eric Clapton (1994)
- A Blues / René Senn
- Boogie #1 / René Senn
Standard-Blues-Schema / Varianten
Die folgende Veränderungen des Standard-Blues-Schemas sind aus der Praxis.
Takt 2 wird mit der IV Stufe ersetzt:
|| |
I | | IV | | I | | I | | |
| |
IV | | IV | | I | | I | | |
| |
V | | IV | | I | | I | || |
- Johnny B Good / Chuck Berry (1958) / Solo
- Malted Milk / Eric Clapton (1992)
Takt 10 wird mit der V Stufe ersetzt:
|| |
I | | I | | I | | I | | |
| |
IV | | IV | | I | | I | | |
| |
V | | V | | I | | I | || |
- Johnny B Good / Chuck Berry (1958)
/ Vokal-Teile (A und B)
Takt 1 und 2 werden mit der IV Stufe ersetzt:
|| |
IV | | IV | | I | | I | | |
| |
IV | | IV | | I | | I | | |
| |
V | | VI | | I | | I | || |
- Lou-Easy-Ann / J.J Cale (1979)
- Swishy / Freddie King (ca. 1960)
Erweiterte Standard-Blues-Schemen
16-Takt Blues-Schema
Die ersten 4 Takte werden sozusagen wiederholt:
|| |
I | | I | | I | | I | | |
| |
I | | I | | I | | I | | |
| |
IV | | IV | | I | | I | | |
| |
V | | IV | | I | | I | || |
- Hoochie Coochie Man / Eric Clapton (1994)
- I’m tore down / Eric Clapton (1994) / 3. Durchgang
24-Takt-Blues-Schema
Die Takte werden verdoppelt:
|| |
I | | I | |I | | I | | |
| |
I | | I | |I | | I | | |
| |
IV | | IV | |IV | | IV | | |
| |
I | | I | |I | | I | | |
| |
V | | V | |IV | | IV | | |
| |
I | | I | |I | | I | || |
- Sunshine of your love / Cream (1967)
- Guitar Blues / René Senn
8-Takt-Blues-Schemen
Die ersten 4 Takte des 12-taktigen Standard-Blues-Schema werden weggelassen:
|| |
IV | | IV | | I | | I | | |
| |
V | | IV | | I | | I | || |
- Mary had a little lamb /
Buddy Guy (1967) / Vokal-Teile (Vers) und Soli
S.R. Vaughan (1983) / Vokal-Teile (Vers) und Soli
|| |
I | | I | | IV | | IV | | |
| |
I | | V | | I V | | I | || |
- How Long Blues / Eric Clapton (1994)
|| |
I | | I | | IV | | IV | | |
| |
I | | V IV | | I | | I | || |
- It Hurts Me Too / Eric Clapton (1994)
|| |
I | | V | | IV | | IV | | |
| |
I | | V | | I | | V | || |
- Key To The Highway /
Big Bill Broonzy
Eric Clapton und B.B. King (2000)
Eric Clapton (Live-CD) (2002)
Andere Blues-Schemen
1 Akkord
ohne Akkordwechsel:
|| |
I | | I | | I | | I | | |
| |
I | | I | | I | | I | || |
- Angie / Davey Graham / B- und D-Teil
- Crazy Mama / J.J Cale (1972) / Vokal-Teile
2-taktig
2-Takt-Phrasen:
|| |
I | | IV | || |
- Who knows / Jimi Hendrix (1969)
|| |
I | | IV V | || |
- Who's nicked my hubcapas? / Geoff Whitehorn (1995)
Die von B.B.King in einem Workshop gezeigten Akkordfolge ist eine Dominantenkette: E7 - A7 - D7 - G7
|| |
G7 E7 | | A7 D7 | || |
- Example (Workshop) / B.B. King (1991)
Moll-Blues
Im Moll-Blues spielt die Rhythmus-Gitarre Moll-Akkorde. Die Schemen werden von dem 12-Takt-Standard-Blues-Schema abgeleitet.
12-Takt-Moll-Blues-Schema
Das 12-taktige Standard-Blues-Schema (12-bar minor blues) kann wie im folgenden Beispiel einfach mit Moll-Akkorden gespielt werden.
|| |
Am | | Am | | Am | | Am | | |
| |
Dm | | Dm | | Am | | Am | | |
| |
Em | | Dm | | Am | | Am | || |
- All your love / Eric Clapton (1966)
12-Takt-Moll-Blues-Schema / Varianten
Takt 9 und 10 mit der 5. Stufe in Dur:
|| |
Am | | Am | | Am | | Am | | |
| |
Dm | | Dm | | Am | | Am | | |
| |
E | | E | | Am | | Am | || |
- Shake'n'stomp / Dick Dale (1961)
(Originaltonart: Cm)
Takt 9 und 10 mit der 5. Stufe in Moll:
|| |
Am | | Am | | Am | | Am | | |
| |
Dm | | Dm | | Am | | Am | | |
| |
Em | | Em | | Am | | Am | || |
- Oh pretty woman / John Mayall (1966)
(Originaltonart: F#m)
Takt 9 und 10 werden mit dem in Moll gebräuchlichen VI ("Neapolitaner") und V ersetzt:
|| |
Am | | Am | | Am | | Am | | |
| |
Dm | | Dm | | Am | | Am | | |
| |
F7 | | E7 | | Am | | Am | || |
- I lost my thrill / B.B. King (ca. 1960)
- The thrill is gone / B.B. King (1991)
Jazz-Blues
Im Jazz-Blues werden Jazz-Akkorde verwendet und die für den Jazz typischen Akkordfolgen.
12-Takt-Standard-Jazz-Blues-Schema
Takt 1- 7 sind wie die Variante des Standard-Blues-Schemas
Takt 8 - 10 ist eine Dominantenkette
Takt 11 und 12 ist das Turnaround mit der halbtaktweisen
Dominantenkette.
|| |
A7 | | D7 | | A7 | | A7 | | |
| |
D7 | | D7 | | A7 | | F#7 | | |
| |
B7 | | E7 | | A7 F#7 | | B7 E7 | || |
12-Takt-"Bebop"-Jazz-Blues-Schema
|| |
A7 | | D7 | | A7 | | Em7 A7 | | |
| |
D7 | | D#dim7 | | A7 | | C#m7 F#7 | | |
| |
Bm7 | | E7 | | A7 F#7 | | Bm7 E7 | || |
12-Takt-"Cycle"-Jazz-Blues-Schema
|| |
Amaj7 | | G#m7 C#7 | | F#m7 B7 | | Em7 A7 | | |
| |
D7 | | Dm7 G7 | | C#m7 F#7 | | Cm7 F7 | | |
| |
Bm7 | | E7 | | C#m7 F#7 | | Bm7 E7 | || |
12-Takt-Jazz-Moll-Blues
|| |
Am | | Am | | Am | | Am | | |
| |
Dm | | Dm | | Am | | Am | | |
| |
F7 | | E7 | | Am C7 | | Fmaj7 E7 | || |
12-Takt-Jazz-Blues in 12 Tonarten
Die einzelnen 12-Takt-Schemen folgen dem Quartenzirkel und zeigen verschiedene Variationen von Akkordfolgen (nach Barry Galbraith).
|| |
C7 | | F7 F#dim7 | | C7 | | Gm7 C7 | | |
| |
Cm7 F7 | | Cm7 F7 | | C7 | | Em7 A7 | | |
| |
Dm7 | | G7 | | C7 | | Gm7 C7 | || |
|| |
F | | Em7 A7 | | Dm7 Dbm7 | | Cm7 F7 | | |
| |
Bb | | Bbm7 Eb7 | | Ab | | Abm7 Db7 | | |
| |
Gm7 | | C7 | | F Db7 | | Cm7 B7 | || |
|| |
Bb7 | | Eb7 | | Bb7 | | Bb7 | | |
| |
Eb7 | | Ab7 | | Bb7 | | G7 | | |
| |
C#m7 F#7 | | Cm7 F7 | | Bb7 | | Bb7 | || |
|| |
Eb7 A7 | | Ab7 Adim7 | | Ebmaj7 | | Bbm7 A7 | | |
| |
Ab7 | | Adim7 | | Eb7 D7 | | Db7 C7 | | |
| |
B7 | | Bb7 | | Eb7 Bm7 | | Bbm7 A7 | || |
|| |
Ab | | Ab | | Ab | | Ebm7 Ab7 | | |
| |
Db7 | | Dbm7 Gb7 | | Ab | | C7 F7 | | |
| |
Bb7 | | Bmb7 | | Ab | | Ab7 C7 | || |
|| |
Db E7 | | Amaj7 D7 | | Db | | Db7 | | |
| |
Gb | | Am7 D7 | | Db | | Bb7 | | |
| |
Eb7 | | D7 | | Db Abm7 | | Db7 G7 | || |
|| |
Gb Eb7 | | Ab7 Eb7 | | Gb | | Gb7 | | |
| |
Cb7 Gbm7 | | Gbm7 Cb7 | | Gb7 Abm7 | | Bbm7 Eb7 | | |
| |
Abm7 | | Db7 | | Gb | | Gb7 Bb7 | || |
|| |
B7 D7 | | G7 C7 | | B7 | | F#m7 B7 | | |
| |
A7 D7 | | G7 C7 | | B7 | | A7 G#7 | | |
| |
C#m7 | | F#7 | | B7 E7 | | B7 F7 | || |
|| |
E7 | | A7 | | E7 | | E7 Bm7 | | |
| |
A7 | | A7 Bbdim7 | | E7 D#7 | | D7 C#7 | | |
| |
F#m7 | | F#m7 B7 | | E7 | | Bm7 E7 | || |
|| |
A7 F#7 | | B7 E7 | | A7 | | A7 | | |
| |
D7 | | D#dim7 | | A7 | | F#7 | | |
| |
Bm7 | | Bm7 E7 | | A7 F7 | | Bb7 A7 | || |
|| |
D7 | | G7 G#dim7 | | D7 G#dim7 | | Am7 D7 | | |
| |
G7 | | G7 G#dim7 | | D7 | | Fm7 Bb7 | | |
| |
Em7 | | A7 | | D7 Bbm7 | | Am7 D7 | || |
|| |
G7 | | Bm7 E7 | | Am7 D7 | | G7 C7 | | |
| |
B7 E7 | | A7 D7 | | G7 | | F7 E7 | | |
| |
Am7 Bb7 | | Eb7 D7 | | G | | G | || |